RheinRuhrBahn passt Betriebskonzept auf der Linie RE 14 vorübergehend an

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24.08.2026 Rhein-Ruhr (pm). Die RheinRuhrBahn passt ab Montag, 24. August, vorübergehend das Betriebskonzept auf der Linie RE 14 an. Hintergrund ist die derzeit eingeschränkte Fahrzeugverfügbarkeit.

Ab Montag verkehrt der Zwischentakt zwischen Essen Hbf und Dorsten täglich nur noch bis ca. 12 Uhr. Anschließend entfallen die zusätzlichen Fahrten für den restlichen Betriebstag. Die dadurch frei werdenden Fahrzeuge sollen gezielt eingesetzt werden, um insbesondere die Verbindungen zwischen Essen Hbf und Borken verlässlicher durchführen zu können.

„Uns ist bewusst, dass der Wegfall des Zwischentakts ab den Mittagsstunden für unsere Fahrgäste zwischen Essen und Dorsten eine Einschränkung bedeutet. Diese Entscheidung haben wir uns nicht leicht gemacht. Mit der Anpassung wollen wir unseren Fahrgästen trotz der derzeit eingeschränkten Fahrzeugverfügbarkeit mehr Planbarkeit für ihre Fahrten bieten“, erklärt Tim Nowak, Pressesprecher der RheinRuhrBahn.

Zusätzliche Unterstützung erhält die RheinRuhrBahn ab Montag durch die Regiobahn, die einzelne Fahrten auf der Linie RE 14 im Auftrag der RheinRuhrBahn übernimmt.

Das angepasste Betriebskonzept gilt bis einschließlich 3. September. Ab dem Abend des 4. September führen umfangreiche Baumaßnahmen der DB InfraGO zu weitreichenden Änderungen auf der Linie RE 14. Im Zeitraum vom 4. September bis einschließlich 23. Oktober verkehren die Züge der RE 14 aufgrund der Baumaßnahmen nur zwischen Essen Hbf und Bottrop Hbf. Zwischen Bottrop Hbf und Borken bzw. Coesfeld wird für die ausfallenden Zugverbindungen ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Die RheinRuhrBahn bittet ihre Fahrgäste, sich vor Fahrtantritt über ihre Verbindung in den elektronischen Auskunftsmedien zu informieren.