Die Hagedorns gehn von Bord

28.8.2016 Reken (geg). Nach vierzig Jahren packt Werner Hagedorn aus Klein Reken seine Kameras endgültig weg. Das Klein Rekener Schützenfest war das letzte in Reken, welches er in Bild und Ton begleitet hat.


"Ich hab keine Leute dafür", so sein Hinweis, mindestens zwei Kameraleute bräuchte er zusälzlich, um die Filme und Bilder in der Qualität liefern zu können, wie die Vereinsmitglieder das gewohnt sind. Und die sind aufgrund der Einsatzzeiten nicht zu bekommen.


Bei allen wichtigen Veranstaltungen der Schützenbrüder ist, oder eher gesagt war Werner Hagedorn mit seinen Kollegen vor Ort, um für die Throngemeinschaft die schönen, die witzigen, die sonnigen, die verregneten  und wichtigen Momente im Festgeschehen festzuhalten. Michael Wolter ist seit 1999 dabei und Andreas Hagedorn seit 30 Jahren. 
"Wie kommt die Jungfrau zum Kind", diese Frage stellt sich ja bei vielen Ämtern die sich der eine oder andere so einfängt.
Auch bei den Hagedorns war das so. "Ich habe die Silberhochzeit meines Patenonkels damals noch auf Schmalfilm, festgehalten", erinnert sich Werner Hagedorn. Das war vor mehr als 40 Jahren. Dieser hinterließ wohl einen positiven Eindruck, denn als er dann das Fest filmte, als jemand aus seiner Nachbarschaft den Vogel abgeschossen hatte, nahm das Hobby seinen Lauf".
"Es hat immer unheimlich viel Spaß gemacht", blickt Hagedorn zurück. Er war mit seiner Crew immer mitten drin in den Fesivitäten und hat immer auch  die Geselligkeit genossen. In Klein Reken dann auch gemeisam mit seiner Frau. "Das haben wir immer ganz gut hinbekommen". Dort wird man ihn natürlich auch in Zukunft sehen, aber nun eher mit dem (Bier)Glas,als mit der Kamera in der Hand 

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