Hospizdienst freut sich über den Erlös vom Bändchenverkauf

13.9.2016 Klein Reken (geg). Während sich am Schützenfestmontag in jedem Jahr die Herren der Schöpfung darum kümmern, den Vogel abzuschießen, laufen die Throndamen in Klein Reken  mit ihrer Königin durchs Zelt, setzen ihr charmantestes Lächeln auf und verkaufen farbige Bändchen.

Stunde um Stunde, Runde um Runde. Kaum einer der Gäste im Zelt war in diesem Jahr dabei, der nicht mit solchem Schmuck dekoriert war.
Am Samstagnachmittag dann strahlte Dagmar Höing vom Elisabeth Hospiz in Stadtlohn mit der Sonne um die Wette. Der Grund: Sie erhielt den Scheck mit dem Erlös des Bändchenverkauf.  Denn dieser hat mit 1.750 Euro alle Erwartungen übertroffen.
Das Elisabeth Hospiz steht offen für alle Menschen mit begrenzter Lebenserwartung, deren Krankheit nicht mehr zu heilen ist.
Die Mitarbeiterinnen des Elisabeth - Hospizes, begleiten die Sterbenden zusammen mit ihren Familien und Freunden auf dem Weg zum Lebensende. Das Ziel ist dabei die Erhaltung oder Wiedererlangung bestmöglicher Lebensqualität, sowie Linderung von Schmerzen.
Die Würde eines jeden Menschen und seine Einzigartigkeit werden dabei im Leben und über den Tod hinaus geachtet, die Selbstbestimmung wird respektiert und unterstützt.


 Überwältigt von der Höhe zeigten sich auch die Vorjahreskönigin Annette Hasebrink und die Throndamen Birgit Nagel und Marita Schwittlich. „Vielen Dank liebe Spender“, so die ehemalige Majestätin in Richtung der Spender.
Das die Throndamen in jedem Jahr für einen sozialen Zweck sammeln, hat schon Tradition. „Viele haben uns auch gefragt wofür das Geld ist und bei der Antwort nochmal nachgelegt, oder gleich etwas tiefer in die Geldbörse gegriffen“, hat Birgit Nagel erlebt.

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