Spar- und Darlehnskasse Reken weiter in der Erfolgsspur

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30.05.2017 Reken (pd). Vorstand und Aufsichtsrat präsentieren auf Vertreterversammlung positive Jahresbilanz 2016 / 7,5 Prozent Dividende werden aus dem Bilanzgewinn an die 5.212 Mitglieder ausgeschüttet / Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Volksbank Lembeck-Rhade

Die Spar- und Darlehnskasse Reken ist mehr als eine Bank. Das heimische Institut mit seinen genossenschaftlichen Werten und Zielen positioniert sich als Wirtschaftsmotor und Impulsgeber für eine solidarische Entwicklung in der Region. Das wurde am Dienstag, den 23.05.2017 in der Vertreterversammlung im RekenForum deutlich, wo die Vertreter der nunmehr 5.212 Bankeigentümer unter der Versammlungsleitung des Aufsichtsratsvorsitzenden Hubert Kipp den Jahresabschluss 2016 genehmigten, die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 7,5 Prozent an die Mitglieder bewilligten sowie Felix Küdde und Bernhard Schulze-Tenbohlen erneut in den Aufsichtsrat wählten. Diese Beschlüsse sowie die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat fassten die Delegierten einstimmig.

„Es ist uns in einem schwierigen Marktumfeld gelungen, unsere Position zu festigen und in Teilbereichen weiter auszubauen. Wir dürfen mit unserer Entwicklung durchaus zufrieden sein.“ Mit diesen Worten fasste Bankvorstand Christian Nordendorf die geschäftliche Entwicklung zusammen. Das betreute Kundengesamtvolumen erreichte am Jahresende 2016 einen Stand von 475 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 7,6 Prozent. Die Ausleihungen an Kunden erreichten zum Stichtag 31. Dezember rund 178 Millionen Euro. Dies entspricht einer 7,5-prozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahr.

Stark engagiert war die Spadaka wiederum bei der Vermittlung zinsgünstiger Darlehen der öffentlichen Hand: Alles in allem wurden Darlehn mit einem Volumen von zusammen elf Millionen Euro an Investoren aus dem privaten Wohnungsbau, der Landwirtschaft und der gewerblichen Wirtschaft vermittelt.

Die Kundeneinlagen beliefen sich zum Jahresende 2016 auf 154 Millionen Euro - und damit rund acht Millionen Euro mehr als im Vorjahr. „Hier kann man sagen, dass unsere Mitglieder und Kunden in ihrer Bank den 'sicheren Hafen' für ihr Erspartes sehen“, so Nordendorf.

Nach Verrechnung von Kosten und Erträgen, Steuerzahlungen im Umfang von über einer Million Euro und Vorab-Einstellungen in die Rücklagen weist die Bank einen Jahresüberschuss in Höhe von rund 714.000 Euro aus.

Davon profitieren die Mitglieder direkt in Form der Dividende, darüber hinaus aber auch die ganze Region durch die Ausschüttung von Erträgen aus dem Gewinnsparen für gemeinnützige Aufgaben sowie durch Zuwendungen in die Reken-Stiftung der Bank. „Mittlerweile verfügt die Stiftung über ein Stiftungskapital von circa 275.000 Euro und konnte in den vergangenen acht Jahren 90 Projekte mit rund 95.000 Euro unterstützen“, informierte Bankvorstand Marc Trzcinski.

Um auch künftig weiter erfolgreich am Markt zu agieren und ihren genossenschaftlichen Förderauftrag zu erfüllen, setzt die Spadaka Reken auf eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit der benachbarten Volksbank Lembeck-Rhade. „Wir Vorstände haben das Ziel, mit einer deutlich engeren Zusammenarbeit genossenschaftliche Finanzdienstleistungen vor Ort zu sichern. Dies ist seit Generationen die Hauptaufgabe der Spadaka“, verdeutlichten die Vorstände. Und weiter: „Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Art verlässlicher und nachhaltiger Bankgeschäfte auch in Zukunft eine Perspektive haben soll. Deshalb werden die Vorstände und Aufsichtsräte beider Kreditgenossenschaften in den Monaten nach den Sommerferien auch endgültig festlegen, wie es weitergeht.“

Langjähriger Mitglieder wurden geehrt.

Auf der Vertreterversammlung hatten die Bullemänner wieder die Lacher auf ihrer Seite

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