12.5.2015 Maria Veen (geg). "Da müssen professionelle Diebe am Werk gewesen sein, die haben gewusst was sie tun", so Mark Trcinski von der Spadaka Reken, zu dem Einbruch in der Maria Veener Spadakafiliale. In der Nacht zu Montag sind die Verbrecher durch ein Seitenfenster in die Filiale eingestiegen. Geöffnet haben sie das gewaltsam durch den Rahmen hindurch.


Trcinski schätzt den Schaden auf 7000 Euro. 100 Sparbuchschließfächer wurden aufgehebelt, 60 davon sind vermietet. Darin gelagerte Sparbücher und Schriftstücke fanden die Mitarbeiter am Montagmorgen verteilt auf dem Boden vor.
Jeder Mieter müsse jetzt kontaktiert werden, damit festgestellt werden kann was tatsächlich sich in dem Schließfach befand. Aufbewahrt werden sollten darin auf keinen Fall Bargeld oder sonstige Wertsachen, teilt die Bank ihren Kunden immer wieder mit.
Repariert werden die Fächer, genau wie in Bahnhof Reken nicht mehr. "Die Sparbuchschließfächer werden wir auch in Maria Veen nun abschaffen," teilt Marc Trcinski mit. Die Kunden können nun die Bankschließfächer nutzen, die sich im Tresor befinden. Diese sind allerdings nur noch während der Öffnungszeiten zu bedinen. 
 

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