25.5.2015 Reken. Pater Sojan schriebt: Grüsse aus Indien. Ich entschuldige mich, dass ich mich lange nicht gemeldet habe. Es war für mich wie der eine große Freude, bei Ihnen gewesen zu sein.

Die vielen Gespräche, Begegnungen und die Gottesdienste mit lieben Menschen waren sehr ergreifend. Alle haben mich sehr herzlich aufgenommen und liebevoll angesprochen.
Sehr interessiert haben Sie Fragen über die Mission, besonders über unseren Dienst an den behinderten Menschen und über deren Fortschritt e gestellt und die finanzielle Unterstützung weiterhin versprochen.
Ich danke allen Menschen unserer Gemeinde für ihre Liebe und Hilfe für unsere Mission. Viele Menschen setzen sich sehr für unsere Mission ein. Wir werde n sie nie aus unseren Augen verlieren. Ohne sie können wir nichts schaffen. Hier bei unserem Dienst zeigen die Behinderten immer wieder große Fortschritte.
Alle drei Einrichtungen sind sehr aktiv. Nur bei mir im Haus Deepti Nivas, dem Berufsförderungszentrum mit 50 Behinderten, hatten wir gerade in der Karwoche eine schwere Zeit. Der 21-jährige Ravi, das einzige Kind einer alleinstehenden sehr armen Mutter, ist am Karmittwoch Zuhause an einem Herzinfarkt gestorben. Einige Stunden vorher war er noch bei uns gewesen und mittendrin. Das war für uns alle ein Schock. Am Gründonnerstag wurde er beerdigt. Nach zwei Tagen haben wir bei uns ein Totengebet gehalten. Es war ergreifend, zu sehen, wie traurig und weinend alle unsere Behinderten daran teilnahmen.
Es geht weiter. Ich danke allen nochmals für die fürsorgliche Unterstützung.
Im Gebet - Pater Sojan

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