23.5.2015 Region (pd). 28 Zusammenschlüsse aus Dörfern und Gemeinden der ländlichen Regionen in NRW wurden für eine Förderung des LEADER-Programms ausgewählt. Die Region Hohe Mark mit den Kommunen Reken, Dorsten und den Ortsteilen Deuten, Lembeck und Rhade, Dülmen, Haltern am See, Heiden, Olfen und Raesfeld gingen dabei leer aus.

Enttäuscht war man im Rekener Rathaus über diese Nachricht. Aber nach wie vor habe man das Ziel die Marke "Hohe Mark" nach vorne zu bringen. "Wir müssen uns nun mit dem Planungsbüro zusammen setzen und schauen was wir mit dem erarbeiteten Konzept anfangen, wie vielleicht  Einzelprojekte aus dem Gesamtkonzept zu finanzieren sind", so der erste Beigeordnete Gottfried Uphoff. Und: "Einiges ist nicht über die Regionale zu finanzieren und das schmerzt". Zumindest sei aber auch die Schnittstelle "Bahn-Land-Lust" da, über die die Touristen in die Region geholt werden sollen.   
Den ausgewählten Regionen, die sich im Rahmen eines Förderwettbewerbs mit insgesamt 43 Teilnehmern durchgesetzt haben, stehen nun bis zum Jahr 2020 zusammen rund 75 Millionen Euro zur Verfügung, um ihre Ideen und Strategien für die Entwicklung ihrer Region zu realisieren.
„Grundlage der Auswahlentscheidung waren die in den Regionen unter großer bürgerschaftlicher Beteiligung erarbeiteten regionalen Entwicklungsstrategien, die von einer Jury aus Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden begutachtet und bewertet worden sind. Bei dieser Beurteilung standen Qualitätskriterien wie Pilotcharakter, Innovationsgehalt und die Nachhaltigkeit der Strategien im Vordergrund.
Die ausgewählten Regionen können sich über eine finanzielle Unterstützung, abhängig von der Einwohnerzahl, in Höhe von 2,3 bis 3,1 Millionen Euro freuen.

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