Text und Fotos Heinz Habers, RekenAktuell
14.6.2015 Reken. Mehr als 400 Pedalritter bei ,,Reken radelt", was will ein Organisator mehr. Nach den tropischen Temperaturen der Vortage ist es zum Glück kühler geworden, so um die 21 Grad bei leicht bedecktem Himmel. Bessere äußere Bedingungen kann es bei einem Radwandertag überhaupt nicht geben.

Bereits zum 22. Mal fand der vom örtlichen Gemeidnesportverband in Zusammenarbeit mit der Gemeinde veranstaltete Rdwandertag statt. Wehzudenken ist er aus dem Veranstaltugnskalender lange nicht mehr. So verwundert es kaum, dass sich etwas über 400 Pedalritter in die Starterlisten eintragen lassen und sich zwischen 10.30 und 12 Uhr auf den bis zu 40 Kilometer langen Weg zum Endpunkt am Bahnhof in Bahnhof Reken machen. Wahlweise vom Zielort aus, vom Ilex Platz in Groß Reken oder vom Bahnhof in Maria Veen.

















Maike Hölker, Gaby und Bernhard Krampe als Chauffeure sowie Kirsten Kulp, Isabel Schulz und Marko Trenkel als Passagiere haben sich mit Rollfietsen vom Benediktushof aus auf den Kurs begeben, machen in dieser Besetzung zum ersten Mal bei „Reken radelt" mit. Nach ihrer dreistündigen Rundfahrt finden sie nur lobende Worte über die Tour: „Die Strecke ist prima ausgesucht, gut beschildert und vor allen Dingen asphaltiert, so dass wir mit unseren Bikes überhaupt keine Probleme hatten. Angenehm der Zwischenstopp mit Erfrischungsmöglichkeit am Kranenmeer im Reker Feld bei Leblich, und das Unterhaltungsprogramm am Zielort läßt keine Wünsche offen."

Marianne und Heinrich Neumann aus Voerde, begeisterte Dauergäste beim jährlichen Radwandertag in der fahrradfreundlichsten Kommune Deutschlands und mit Auto plus Fahrradträger angereist, verweisen auf die tolle Betreuung: „Man wird mit einem Lachen empfangen, bekommt alle Fragen gerne beantwortet und fühlt sich rundum gut versorgt. Das gilt auch für die Bewirtung." Ein ebenso positives Fazit ziehen Uwe Biermann vom Gemeindesportverband und Angelika Müller von der Rekener Tourist-Info am späten Nachmittag: „Die Stimmung hätte nicht besser sein können. Wichtig, dass es keinen Zwischenfall gab und alle heil in Bahnhof Reken angekommen sind."

Tatsächlich ist auch abseits des Rundkurses eine ganze Menge für Jung und Alt geboten worden. Eine Gratisverlosung mit wertvollen Preisen, eine Familien-Tombola, das Riesenpuzzle der Gemeinde, eine Hüpfburg, der Informationsstand mit Glücksrad des Lokalen Teilhabekreises, eine Buttonmaschine und ein Segway Parcours kamen bei den Teilnehmern sehr gut an. Zudem gab es einen richtigen Ansturm auf eine Fahrrad-Codieraktion unter dem Motto „Kein Fahrrad ohne Nummernschild". Die Beamten der Polizei hatten jedenfalls alle Hände voll zu tun, um die fahrbaren Untersätze der vielen Interessenten zu erfassen und mit den entsprechenden Markierungen auszustatten.

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