13.7.2015 Groß Reken (pd). Das Thema „Digitalfunk" ist zurzeit in aller Munde. Auch beim DRK Reklen wird das Thema jetzt aktuell. Er soll in absehbarer Zeit den derzeitigen Analogfunk nicht nur im Bereich von Polizei, Rettungsdiensten und Feuerwehr, sondern generell bei allen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ablösen und zukünftig für eine ungleich verbesserte Kommunikation sorgen.

Im Kreis Borken wird der endgültige Wechsel erst im Jahr 2017 vollzogen. Bis zu diesem Zeitpunkt werden beide Systeme parallel verwendet, und der Übergang kann fließend erfolgen. Der erste Schritt in diese Richtung wurde jetzt auch beim DRK Ortsverein Reken gemacht.

Für die Umstellung auf Digitalfunk überreichen Joachim Deppen (l.) von den Stadtwerken Borken und Josef Schürmann (r.) von der örtlichen Spar- und Darlehnskasse Spenden über jeweils 1.000 Euro an den DRK Ortsverein Reken. Die überdimensionalen Schecks werden vom 1. Vorsitzenden Heiner Seier (Mitte), in Vertretung für alle Rekener Rotkreuzler eskortiert vom Ersthelfer Marius Germies (l.) und vom Sanitäter Daniel Sindermann (r.), gerne entgegen genommen.

Für die Umstellung auf Digitalfunk überreichen Joachim Deppen (l.) von den Stadtwerken Borken und Josef Schürmann (r.) von der örtlichen Spar- und Darlehnskasse Spenden über jeweils 1.000 Euro an den DRK Ortsverein Reken. Die überdimensionalen Schecks werden vom 1. Vorsitzenden Heiner Seier (Mitte), in Vertretung für alle Rekener Rotkreuzler eskortiert vom Ersthelfer Marius Germies (l.) und vom Sanitäter Daniel Sindermann (r.), gerne entgegen genommen.

Willkommene Spenden der örtlichen Spar- und Darlehnskasse und der Stadtwerke Borken in Höhe von je 1.000 Euro haben es mit zusätzlicher Unterstützung durch die Gemeinde ermöglicht, dass vier digitale Handfunkgeräte für eine Gesamtsumme von 4.000 Euro angeschafft werden konnten. Dennoch fahren die Rekener Rotkreuzler noch zweigleisig, wie deren 1. Vorsitzender Heiner Seier berichtet: „Wir sind ein kleiner Ortsverein und finanziell nicht in der Lage, den Übergang vom analogen ins digitale Zeitalter auf einen Schlag und vor allen Dingen ohne großzügige Sponsoren und Unterstützer zu realisieren. Bis zur kompletten Umstellung auf Digitalfunk müssen wir noch ein 1.300 Euro teures Gerät für unser DRK-Einsatzfahrzeug und auch noch zusätzliche Handgeräte anschaffen."

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