19.8.2015 Reken (pd/geg). Die örtliche Tageszeitung war gewillt den drei Bürgermeisterkandidaten auf den Zahn zu fühlen und diese zu einer Podiumsdiskussion einzuladen. Nach den vorliegenden Informationen, kam ein Termin  nicht zustande, da der Bürgermeisterkandidat der CDU Manuel Deitert an keinen der von der Tageszeitung vorgeschlagenen Termine Zeit hatte.

Manuel Deitert sagt, dass er vor zwei Wochen im Familienurlaub per E-Mail lediglich zu einer Veranstaltung am 25.08.2015 eingeladen wurde. "An diesem Tag bin ich auf der Kämmerertagung der Sparkasse Westmüsterland, ausserdem liegt dieser Termin genau einen Tag vor unserer größten Veranstaltung in Bahnhof Reken, die mit der Firma Pooball schon seit Juni geplant und vorbereitet worden ist."
Das möchte er jedoch nicht als terminliche Rechtfertigung verstanden wissen. „Ich freue mich auf viele weitere Gespräche und Diskussionen mit Bürgern. Daher hat der CDU Gemeindeverband Reken ja auch seit drei Monaten Informations- und Vorstellungsveranstaltungen in jedem Ortsteil geplant und angeboten, zu denen jeder herzlich eingeladen ist." Die Podiumsdiskussion sei dabei eine Gegenveranstaltung. Allerdings finde er befremdlich, dass „auf einmal diese Podiumsdiskussion zum Hauptwahlkampfthema gemacht werden solle," so Deitert.

Dazu die  Pressemitteilung der Fraktion Bündnis90/Die Grünen: Die Fraktion der Grünen begrüßt die Initiative der Borkener Zeitung zu einer Podiumsdiskussion mit den drei Bürgermeisterkandidaten in Reken. Nicht zuletzt der Leserbrief von Herrn Willms, auch persönliche Kontakte mit der Bevölkerung zeigen den Bedarf an Diskussionen und Vorstellung der Persönlichkeit der Kandidaten im direkten Vergleich.Diese Podiumsdiskussion wird unseren
Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit des direkten Vergleiches aller Kandidaten ermöglichen und gleichzeitig besteht die Möglichkeit, dass sich alle Besucherinnen
und Besucher aktiv mit der Politik und der Gestaltung der Gemeinde auseinander setzen können.

Die UWG Fraktion schreibt
Die Fraktion und der Vorstand der UWG Reken begrüßt auch die Initiative der Borkener Zeitung zu einer Podiumsdiskussion mit den drei Bürgermeisterkandidaten in Reken. Den Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde sollte die Möglichkeit des direkten Vergleiches aller Kandidaten ermöglicht werden.

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