18.10.2015 Reken (geg). "Simply the best" , das war es wohl für die 2.300 Gäste des zweiten Rekener Oktoberfestes. Zu spüren war sie im Zelt ganz deutlich die pure Lebensfreude. Begonnen hat das Fest allerdings mit einem "Klopper"

Denn wenn zwei Bürgermeister mit etwas, das aussieht wie ein „Kotelettklopper" auf einen Zapfhahn kloppen, dann kann das nur ein „Klopper" werden. So geschehen am Samstagabend im Festzelt, als die Eröffnung des zweiten Oktoberfestes mit dem Zapfanstich durch Manuel Deitert und Heiner Seier jeweils am eigenen Fass erfolgen sollte. Und was passiert? Voll motiviert haben sie den Zapfhahn festgekloppt.



















Seier der mit Deitert um den ersten Tropfen Bier in den Wettstreit trat, war damit schneller als Deitert, konnte sich das Grinsen aber nicht verkneifen, als er sah, dass seinem Kontrahenten das gleiche passierte. Die vorsorglich unter den Hahn gehaltenen Gläser bleiben leer. Festwirt Wenzel Schwering zog ein lachendes aber auch ratloses Gesicht. Wahrscheinlich hat er so etwas noch nicht erlebt. Letztendlich wurde dem Zapfhahn mit der Zange zu Leibe gerückt, es wurde gedrückt, geschüttelt und geschoben und siehe da, es lief, das Bier. Das aber war wohl dann der Klopper des Abends. Unter dem lauten Jubel der feierfreudigen Menge hieß es schließlich dann doch noch „O'zapft is".



















Ein Riesenzelt mit langen Tischreihen, hübsche Madels als Kellnerinnen, die die Bierkrüge mit einem Liter Inhalt in die entferntesten Ecken des riesigen Zeltes schleppten, um durstige Kehlen zu stillen und Stimmung pur bestimmten das Bild am Samstagabend.
Ziemlich schnell wechselten die Gäste den Sitzplatz auf der Bank mit dem Stehplatz auf den Tischen und Bänken, sangen, johlten und klatschten mit. Und die Musiker von 6th-Avenue? Mit ihrem Charme, Temperament und dem Wissen was bei den Leuten angesagt ist, brachten sie das Zelt zum Beben, von der ersten bis zur letzten Sekunde

Viele Männer trugen Lederhosen mit Hosenträgern, Kniebundstrümpfe und ein passendes Hemd, oftmals in einer zum Dirndl der Partnerin passenden Farbe. Einige erinnerten mit ihren Zipfelmützen aus Filz an das Aussehen von Sennern auf der Alm. Die Damen wetteiferten mit klassischen Trachten, farbigen Dirnd'ln oder Hotpants, gewährten tiefe Einblicke in atemberaubende Dekolletes und unterstrichen damit ihre Schönheit. Besonders hübsch anzusehen waren auch die vielen im Wiesnlook gestylten Frisuren, mit oder ohne Blütenkränze.
Reken ohne Oktoberfest? Das wird wohl nicht mehr gehn

Hier sind die  Fotos
http://reken-erleben.de/index.php/bilder/oktoberfest-2015-fotos-gaby-eggert
http://reken-erleben.de/index.php/bilder/oktoberfest-teil-2-fotos-laura-jungblut

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