3.11.2015 Groß Reken (geg). Am Sonntagabend und damit dem Ende der achten Ausstellung „Kunst in Sicht" zeigten sich alle Künstler im RekenForum begeistert von der Resonanz des Publikums an allen Tagen.


Am Freitagabend wurde die Veranstaltung von der stellvertretenden Bürgermeisterin Brita Weishaupt mit einem Zitat von Pablo Picasso "Kunst ist dazu da, den Staub des Alltags von der Seele zu waschen". eröffnet. Sie würdigte in ihrer Rede die Arbeiten der Künstler/innen und forderte die Besucher auf, die Kunst im RekenForum in Sicht zu nehmen.

Zu Wort kam am Freitagabend zur Ausstellungseröffnugn und Vernissage auch der Geschäftsführer des Benediktushofes, Martin Bodin.  . Er würdigte das gemeinsame Kunstprojekt des Teilhabekreises, bei dem „bunte, goldene, lustige und vor allem kreative Stühle gestaltet" worden waren. In den Bereichen Kunst und Sport gelinge Inklusion sehr gut und unkompliziert, so Bodin. In den Bereichen Schule und Arbeitswelt sei das oft schwieriger - trotzdem gebe es hier mittlerweile sehr gute Ansätze und Projekte in der Gemeinde Reken und vom Benediktushof Maria Veen. „Inklusion benötigt immer auch Engagement und Organisation", dankte Martin Bodin dem Lokalen Teilhabekreis sowie den ehrenamtlich Engagierten.
Den passenden musikalischen Rahmen schuf die Band „A Village Voice" mit dem Gitarristen Peter Risthaus, der Sängerin Claudia Niehaves und Ulrich Ingenhorst - Perkussion und Flöte.


















Durch Stellwände wurde das RekenForum in kleine Einheiten unterteilt, in denen die Künstler einen Ausschnitt ihrer Arbeiten präsentierten und sich gern auch mit den Gästen unterhielten und Wissenswertes zu ihren Werken berichteten.


Acryl, Kreide, Tusche, Spachtelmasse, Öl, Fotos und Skulpturen –Gegenständliches und Abstraktes-  verschieden waren nicht nur die Materialien, sondern auch die 24 Künstler und ihre Motive. Die Kunstwerke hatten dabei kein festes gemeinsames Thema.
Einen deutlichen Eindruck bei den Besuchern hinterließen die 49 Stühle die auf Anregung des Lokalen Teilhabekreises zum Thema „Mein Platz in der Gemeinde" entstanden sind und ihren Platz auf der Bühne fanden. Der Maler James Louvaine Holland schuf zu seinem Stuhl noch gleich einen Tisch dazu.
Die so entstandene Installation erwies sich als echter „eyecatcher" und zeigte die Detailverliebtheit des Rekener Malers mit englischen Wurzeln.



















Der eine Besucher ging reich an Eindrücken wieder nach Hause, der andere ließ sich von den ausgestellten und recht vielfältigen Arbeiten inspirieren und wiederum andere waren am Ende stolzer Besitzer eines neuen Kunstwerkes.

 



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