14.12.2015 Reken (pd). An zwei Wochenenden im Dezember und jeweils von Freitag bis Sonntag hat Stefan Niewerth vom DRK Reken 12 Mitglieder der Feuerwehr Reken in erweiterter Erster Hilfe ausgebildet.

Den Verantwortlichen der Feuerwehr ging es hauptsächlich darum, ihre Kameraden so weit fit zu machen, dass Sie in Notfällen als Ersthelfer eingesetzt werden und die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit Hilfe des Notfallkoffers medizinisch überbrücken können.
Gestartet ist der Lehrgang mit der Theorie, speziell mit den Bereichen Atmung, Umgang mit Sauerstoff, Beatmung mit einem Beatmungsbeutel, Herz- Kreislaufsystem, Messen des Blutdrucks, Reanimation mit dem Defibrillator, Rettung und Transport und Anlegen einer Halskrause.


Der Aufbau der Knochen und deren mögliche Verletzungen standen im Mittelpunkt von theoretischen, wie auch praktischen Übungen. All diese Maßnahmen sind im Anschluss in einem Stationslauf verfestigt worden, um Verletzte im Ernstfall sicher aus einer Notsituation retten zu können. „Den Abschluss der Ersten Hilfe-Aktion bildete eine Erfolgskontrolle, die von allen teilnehmenden Feuerwehrleuten bestanden werden konnte", berichtet der Rekener Rotkreuzleiter Stefan Niewerth.

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