21.12.2015 Reken (geg). Im kleinen Sitzungszimmer des Rekener Rathauses empfing Bürgermeister Manuel Deitert am Montagmittag ganz besondere Gäste. Eine Delegation aus Brest mit Sergey Zagorski und Viktor Mazaliuk kam nach Reken gereist, um Josef Niewerth eine späte Ehrung zuteil werden zu lassen.

Dieser leistete von 1990 bis ins Jahr 2000 humanitäre Hilfe für Krankenhäuser und Kinderheime in Weissrussland und Russland. (Wir berichteten).
Mit dabei sein sollte eigentlich auch Adelina Nazakanova ,die Beraterin Putins für Migration aus St. Petersburg. Aber diese sei während eines Berlinbesuches erkrankt und zurück nach St. Petersburg gereist. Aus diesem Grund erhielten Marlies und Josef Niewerth eine Einladung nach St. Petersburg. Dort soll am 25. Januar die Ehrung auf russischem Boden noch einmal vorgenommen werden.


Viktor Mazaliuk, der in Leipzig studiert hat und deswegen pefekt deutsch spricht, sowie Sergey Zagorski gehören zu einer Hilfsorganisation, die es bereits seit 30 Jahren gibt und die sich derzeit um ukrainische Flüchtlinge kümmert.
„Die Situation bei uns ist vergleichbar mit den Flüchtlingen aus Syrien die hierher kommen", erklärte der Beauftragte Viktor Mazaliuk
Der Hilfsfond kümmert sich hauptsächlich um Flüchtlingskinder und hofft nun auch auf die Hilfe Niewerths. „Unsere Organisation braucht Menschen wie Josef Niewerth, der mit Leib und Seele die Arbeit ausführt und ein Freund Russlands ist", so der Beauftragte der jeweils zwei Medaillen aus Gold uund Urkunden an Marlies und Josef Niewerth überrechte.
Die Delegation weilt drei Tage in Reken. In dieser Zeit will die Familie Niewerth den Gästen einen Einblick in die Schönheit der Gegend vermitteln.

Free Joomla! template by Age Themes

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok