13.1.2016 Reken (ots) - (dh) Trotz der vielfachen Warnungen und Berichte lassen sich die Betrüger weiterhin nicht davon abhalten, mit dem Enkeltrick ihr Unwesen zu treiben.

Dabei rufen die dreisten Täter überwiegend Seniorinnen und Senioren an, um deren Hilfsbereitschaft und leider auch die teilweise zu beobachtende Arglosigkeit auszunutzen. Am Dienstagnachmittag erhielt eine 93-jährige Frau aus Groß-Reken den Anruf eines angeblichen Verwandten, der angab, für eine Anschaffung Geld zu benötigen. Es blieb in diesem Fall glücklicherweise beim Versuch.

Erneut wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, wie wichtig entsprechende Aufklärung in Familien ist. Gerade allein stehende ältere Verwandte sollten dringend über das Phänomen "Enkeltrickbetrug" informiert werden. Es empfiehlt sich, bestimmte Verhaltensweisen im Falle solcher Anrufe abzusprechen (z.B. Kontrollanrufe bei Verwandten, Rückfragen bei der Polizei).

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