Text und Foto Marit Konert (JG)
24.3.2016 Maria Veen.. Allen Herausforderungen zum Trotz hat er seine Chancen genutzt und steht jetzt selbstständig mitten im Leben: Beikoch Dennis Caspari.

Für hervorragende Leistungen im Rahmen seiner Ausbildung im Berufsbildungswerk des Benediktushofes Maria Veen wurde der junge Mann mit dem Heinrich-Sommer-Preis 2015 ausgezeichnet. Diesen Preis, dotiert mit 500 Euro, verleiht die Josefs-Gesellschaft (JG) jährlich an jeweils einen Auszubildenden ihrer drei Berufsbildungswerke (BBW).
Dennis Caspari ist im Berufsleben angekommen: Im Januar 2016 beendete er seine Ausbildung zum Beikoch im BBW Maria Veen. Dann hieß es: Einmal kurz durchatmen, denn schon zwei Tage später trat er eine unbefristete Stelle in einem kanadischen Restaurant an.


„Man kann also sagen: Sie sind so richtig durchgestartet", brachte JG-Geschäftsführer Manfred Schulte es auf den Punkt und lobte: „Dass der Übergang von der Ausbildung zum Beruf so schnell geklappt hat, haben Sie sich selbst erarbeitet."
In dem kanadischen Restaurant in der Nähe von Borken, in dem der 22-Jährige jetzt beschäftigt ist, hatte er zuvor als Praktikant sein Können unter Beweis gestellt.
Es gab ein weiteres Erfolgserlebnis, über das sich Dennis Caspari im Jahr 2015 gefreut hat: Als erster Beikoch überhaupt gewann er den Kochwettbewerb um die „Goldene Kartoffel" in Heiden. „Gute Ergebnisse motivieren mich sehr", sagt Dennis Caspari, und davon gab es während seiner Ausbildung im BBW Maria Veen eine ganze Menge.
Dort habe „alles perfekt gepasst", vom Ausbilder bis hin zum 16-köpfigen Team in der Großküche, wo seine Geschichte heute den nachfolgenden Auszubildenden Mut macht.
Ob er für sie einen besonderen Tipp hat? „Nicht den Chef ärgern", rät Dennis Caspari augenzwinkernd.

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