7.4.2016 Reken (pd). Der Nachwuchs der Feuerwehr und des Roten Kreuz hat wieder für den Ernstfall geübt. Einsatzort war die Bauschreinerei Looks in Hülsten.


Das Szenario: Eine Verpuffung im Spänebunker hatte sich ereignet, ein Gebäude stand in Flammen. Mitarbeiter der Firma waren vermisst. Es galt das Feuer zu löschen und die Verletzten zu versorgen.
Beim Eintreffen verschafften sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr erstmal einen Überblick und erblickten direkt eine orientierungslose Person. Weitere drei Personen waren vermisst.
Die Feuerwehr baute einen Löschangriff auf und rüstete sich mit schwerem Atemschutzgerät aus, um die Vermissten im Gebäude zu suchen.


Parallel kümmerten sich weitere Feuerwehrhelfer mit den Kollegen des Roten Kreuz um den Aufbau einer Verletztenablage. Gleichzeitig wurde auch schon die erste verletzte Person von den Einsatzkräften des DRK erstversorgt. Die Verletztendarsteller kamen dabei vom JRK Kreis Borken.
Im Gebäude wurden die vermissten Personen gefunden, geborgen und an das DRK übergeben, diese hatten die Erstversorgung der Bewusstlosen und der Menschen mit Verbrennungen vorzunehmen. Auch kümmerten sich die Jugendrotkreuzler um die betroffenen Personen und Leichtverletzten, beruhigten sie und spendeten Trost.


Im Nachhinein wurde der Einsatz besprochen, jede einzelne Station gegenseitig erklärt. Die Mitglieder des DRK erklärte den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr den Aufbau und Ablauf des Verletztensammelplatz und die Arbeitsweise dort.
Anschließend erhielten auch die JRK'ler einen Einblick in den Einsatz der Feuerwehr zum Löschangriff und der Menschenrettung.
Stefan Niewerth, Rotkreuzleiter des DRK-Ortsvereins Reken bedankte sich bei der Bauschreinerei Looks dafür, dass sie dort die realitätsnahe Übung abhalten konnten. Looks

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