9.5.2016 Reken. Die Einladung zu einem Besinnungsnachmittag in der Schönstatt-Au in Borken haben 29 CBF Mitglieder gern angenommen. Doris Schober und Ruth Espeter haben wiederum den Kontakt geknüpft zu den Schönstattschwestern.

Vor Ort wurden wir im Eingangsbereich von Schwester Hanna- Lucia begrüßt, die mit uns schon einmal im Jahr 2012 einen beeindruckenden Nachmittag gestaltet hatte. Wir freuten uns sehr über dieses Wiedersehen.
Schwester Hanna-Lucia lud uns zunächst ein zu einem Besuch im Schönstatt-Heiligtum, um Gott und die Gottesmutter zu begrüßen. Wir alle passten eng beieinander sitzend in diese kleine Kapelle. Die religiöse Betrachtung führte uns hier in das Thema des Besinnungsnachmittags „Lichter - Rosenkranz" passend zum Marienmonat Mai ein. Im großen Kreis saßen wir dann mit Schwester Hanna-Lucia und ihrer Mitschwester Martwig in einem Gesprächsraum zusammen, in dem Lichtgläser, Glasvasen und gelbe Rosen in der Mitte in Form eines Rosenkranzes standen.
Das Kreuz und drei Vasen mit Lichtern bildeten den Beginn des Gebetes, dreimal 10 Vasen mit 10 Lichtern davor symbolisierten 3 Rosenkranzgesetze. Jeder von uns konnte ein persönliches Anliegen äußern, eine Rose in eine Glasvase stellen, ein zugehöriges Licht entzünden und gemeinsam wurde das „Gegrüßet seist du Maria" gebetet.
Das Zwischengebet „Ehre sei dem Vater und dem Sohne" wurde gesungen. Der Hinweis von Schwester Hanna-Lucia, für andere zu beten sei etwas ganz besonderes ist, wurde von uns gerne angenommen und so entwickelte sich ein „Lichter – Rosenkranz", in den unsere Bitten eingeschlossen waren..


Der Einladung zum Kaffeetrinken im Speisesaal folgten wir gern. Es gab leckeren Kaffee, Kuchen und Plätzchen.
Anschießend begleitete Schwester Hanna-Lucia mit ihrer Gitarre unser Singen von Frühlings- und bekannten Volksliedern. Zwei kleine Geschichten brachten uns zum Schmunzeln: In einer gekauften Waschmaschine füllte der Besitzer nicht seine schmutzige Wäsche, sondern er krabbelte selbst in die Öffnung und wurde gewaschen, geschleudert, getrocknet, was ihm aber gehörig missfiel.
Schließlich endete der Nachmittag fröhlicher in Runde. Im Klosterladen wurden noch Karten und kleine Andenken gekauft. Dann verabschiedeten wir uns von den Schwestern, bedankten uns und fuhren heimwärts.
Es war wieder ein schöner und besinnlicher Nachmittag mit vielen guten Anregungen für den Alltag. „Danke!"

(Felicitas Trouw)

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