Text und Foto Hubert Breuer
2.8.2016 Bahnhof Reken
. Kürzlich konnten die Rekener Flüchtlinge wieder ein „Stückchen Reken erleben“. Unsere Aktion „MfR Menschen für Reken“ hatte die Asylbewerber zu einer Werksbesichtigung bei Iglo eingeladen.
22 Personen waren um 15:00 Uhr im Iglo-Gartenhäuschen versammelt, um Iglo mal in die Töpfe zu schauen. Mathilde Schwenk vom Landfrauen-Service begrüßte die Anwesenden herzlich, zeigte einen kurzen Film über die Anbau- und Produktionsprozesse und verriet fachkundig und anschaulich alles über den kontrollierten Anbau, die Ernte, die Verarbeitung und Zubereitung des Iglo-Gemüses.


Erimat Wahlers stand ihr dabei als Dolmetscherin zu Seite. Mit der elektrischen Werksbahn fuhren die Teilnehmer über das Gelände und in den Hallen an den einzelnen Arbeitsstationen vorbei. In der vollautomatisierten Verpackungsstation staunten die Teilnehmer, wie der Spinat nach intensiver Wäsche, kurzfristiger Erhitzung und anschließender Schockfrostung verpackt, auf Paletten gestapelt und dann über einen Fördertunnel in das riesige Kühllager transportiert wurde.
Nach leckeren Kostproben aus der hauseigenen Iglo-Küche fuhren die Teilnehmer mit dem Bus durch die Rekener Lande nach Lembeck, wo sie auf einem Versuchsfeld die verschiedenen Gemüsearten und Kräutersorten zu sehen und erklärt bekamen, aber die Kräuter auch probieren konnten. Nach Rückkehr konnten die Teilnehmer sich im Werksverkauf noch mit Produkten für zu Hause eindecken.

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