5.8.2014 Heek (ots) - (dh) Wieder einmal griff der "letzte Rettungsanker", um Senioren vor einem Betrug und einer Geldzahlung zu retten: Ein Mitarbeiter einer Bank passte auf und riet einer 69-jährigen Frau davon ab, eine verdächtige Überweisung auszuführen.

Stattdessen schickte er die Heekerin zur Anzeigenerstattung zur örtlichen Polizei.
Dort schilderte die völlig aufgewühlte Frau, dass sie am Donnerstag gegen 9 Uhr den Anruf eines Herrn "Jansen" erhalten habe, der sich als Mitarbeiter der Rentenversicherung ausgab.
Herr "Jansen" setzte die 69-Jährige unter Druck, indem er behauptete, dass ihre Rente gekürzt werden soll.
Angeblich hatte ihr bereits im Jahr 2007 verstorbener Mann bei der Teilnahme an einem Gewinnspiel einen Vertrag abgeschlossen und die daraus entstandenen Forderungen nicht entrichtet. Falls nicht sofort 2.500 Euro überwiesen würden, würde ihre Rente auf monatlich 300.- Euro gekürzt. Eine Reduzierung des geforderten Betrags wäre nur mit einer Privatüberweisung nach Thailand möglich.
Aus Angst vor noch weiteren Kosten und dem Absenken der Rente entschloss sich die Frau, diese Überweisung auszuführen.
Glücklicherweise passte der Bankmitarbeiter auf und konnte somit den Betrug vereiteln.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Geldinstituten sind oft die einzigen Menschen, die einen offensichtlichen Betrug noch vereiteln können. Der besondere Dank der Polizei richtet sich daher an den Mitarbeiter des Geldinstituts.
Bemerken Sie, dass Senioren hohe Bargeldbeträge abheben oder dubiose Überweisungen veranlassen wollen, so sprechen Sie Ihre Kunden an und fragen nach!
Machen Sie es wie Ihr Kollege in Heek, stoppen Sie zunächst den Auftrag und schalten Sie die Polizei ein.

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