Gymnasium öffnet seine Türen

Gymnasium MV EF17.11.2018 Maria Veen (bli). Für viele Eltern stellt sich zur Zeit wieder die Frage, auf welche weiterführende Schule ihre Kinder nach der vierten Klasse wechseln sollen. Am Samstagvormittag öffnete das Maria Veener Gymnasium seine Türen.

Von 9:30 Uhr bis um 13 Uhr präsentierte das Gymnasium der Mariannhiller Missionare in Maria Veen (GMV) Räumlichkeiten und Unterrichtsangebote sowie ihr Konzept im Rahmen eines „Tag der offenen Tür“. „Wir sind sehr zufrieden, dass so viele Eltern sich für unser Gymnasium interessieren,“ bemerkte Schulleiterin Sigrid Kliem zu den zahlreichen Besuchern.

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In den Klassen hatten Lehrer und Oberstufenschüler einiges vorbereitet, um ihr Fach darzustellen. „Lust auf Gedichte“ (Deutsch), „Zauberhafte Mathematik“, „Enjoy games, books and films“ (Englisch) oder „Geheimagenten go! Im Auftrag des GMV“ (Sport) sind nur einige Beispiele der verheißungsvollen Aufforderungen sich spielerisch mit den jeweiligen Themen auseinanderzusetzen.

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Beliebt sind immer wieder die Naturwissenschaften. Im Chemieraum unter dem Motto „Spiel mit Farben und Feuer“ konnten die Kinder beispielsweise mit Hilfe von Backpulver und Essig einen Vulkan entstehen lassen.

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Im Kunstraum zeigte sich Fachlehrerin Christiane Schmandt begeistert von dem neuen interaktiven Screen. „Auch wenn der Schwerpunkt immer noch auf der praktischen Arbeitsweise liegt, unterstützt uns der Bildschirm häufig beim Unterrichten und ich kann viele Dinge dort besser erklären.“

Umfangreiche Informationen über die Schule, deren Konzept, das Unterrichtsangebot und die Fördermöglichkeiten erhielten die Eltern im Rahmen einer kurzen Vortragsveranstaltung in der Aula und der Mensa von Schulleiterin Sigrid Kliem und Unterstufenkoordinator Steffen Hummelt.

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Ab dem nächsten Schuljahr werden die Kinder wieder neun (G9) statt acht (G8) Jahre bis zum Abitur durchlaufen. Auch die, die jetzt im 5. Schuljahr am Gymnasium der Mariannhiller Missionare lernen, werden zu G9 wechseln. „Wir finden, das ist ein großer Vorteil für die Schüler. Es wird keinen Unterricht mehr bis weit in den Nachmittag hinein geben und somit gestaltet sich das Lernen wieder viel entspannter. Die Jugendlichen haben dadurch auch ein Jahr mehr, um sich persönlich zu entwickeln,“ teilte uns Schulleiterin Sigrid Kliem mit. Die Unterrichtsstunde wird aber weiterhin 60 statt 45 Minuten dauern. „Das hat sich bewährt. Für die Kinder bieten sich beste Voraussetzungen, um gut lernen zu können.“ Berufstätige und nicht berufstätige Eltern haben auf Wunsch die Möglichkeit, dass ihre Kinder über Mittag in der Schule bleiben. Die Fünftklässler können in der fünften Schulstunde in der Mensa essen. Anschließend werden Hausaufgabenbetreuung und Arbeitsgemeinschaften (AG) angeboten. Das Maria Veener Gymnasium ist durch eine sehr gute Medienausstattung fortschrittlicher geworden. Schulleiterin Sigrid Kliem teilte uns mit, dass „die Medien in der Schule einfach genial sind und die Ansprüche für einen modernen Unterricht erfüllen.“ Aber auch in vielen anderen Bereichen entwickelt sich das Gymnasium weiter, wie beispielsweise im Umgang mit Mobbing und Cybermobbing (Präventionskonzept), das Lernen lernen (Methodenkonzept) sowie die Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrern.

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Die Eltern können ihre Kinder im nächsten Jahr am 11., 12. und 13. Februar für das Maria Veener Gymnasium anmelden. Für Privatschulen wie das GMV liegt der Termin immer vor der Anmeldefrist für die staatlichen Schulen.

 

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