Mühlentag in Reken

22.05.2018 Groß Reken (bli). Die Rekener Windmühle gehörte zu den über 1100 Mühlen, die am Pfingstmontag ihre Türen für Besucher geöffnet hatten.

 

 

Zum 25. Mal fand der Deutsche Mühlentag statt, an dem die Wind- und Wassermühlen im Bundesgebiet ihre historischen Techniken einem breiten Publikum vorstellen. Viele Leute wissen nicht mehr, mit welchem Aufwand früher das Korn zu Mehl gemahlen wurde. Auf diesem Weg möchte man das alte Handwerk des Müllers nicht in Vergessenheit geraten lassen. Diesen Aktionstag nahm auch der Heimatverein zum Anlass, die rund 150 Besucher aus Reken, dem näheren und weiteren Umfeld sowie aus dem Ruhrgebiet persönlich in Empfang zu nehmen. Beim Rundgang durch die Mühle und über das Außengelände mit der Ausstellung „Vom Säen bis zum Ernten“ mit historischen landwirtschaftlichen Geräten, dann entlang des „Backhues“, der „Immenschur“ (Bienenhaus), dem „Pütthues“ (Kühlbrunnen) und der „Museschoppe“ (Kornspeicher) standen die Mitglieder den Fragen der interessierten Mühlen-Ausflügler Rede und Antwort. Der Heimatverein hat mit dem Erhalt der Rekener Windmühle dazu beigetragen altes Kulturgut und ein Stück Heimatgeschichte auch für zukünftige Generationen erlebbar zu machen.

 

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