Sternsinger zogen durch Reken

08.01.2018 Reken (bli). In Deutschland zogen am 6. Januar, dem Tag der „Heiligen Drei Könige“, wieder die Sternsinger von Haus zu Haus.
Sie brachten den Segen zu den Leuten und sammelten für notleidende Kinder in der ganzen Welt. In Reken beteiligten sich über 180 Sternsinger an der Aktion. Viele nehmen bereits seit einigen Jahren daran teil, weil Spaß sie daran haben zu helfen.

Gekleidet in bunte Umhänge, mit einer Krone auf dem Kopf und dem Stern in der Hand versammelten sich alle am Samstagmorgen in der St. Heinrich-Kirche zum Aussendungsgottesdienst. Von dort aus wurden sie auf alle fünf Ortsteile verteilt, um den Segen in Häuser und Wohnungen zu bringen. Als Zeichen dafür überreichten sie Schilder mit der Aufschrift 20*C+M+B+18 oder schrieben die Zahlen und Buchstaben mit Kreide auf die Hauswände. 20 und 18 stehen für das aktuelle Jahr, der Stern für den Stern, dem die Weisen aus dem Heiligen Land folgten, C-M-B bedeutet „Christus Mansionem Benedicat“ und die drei Kreuze symbolisieren den Segen „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Jeder Bürger gab natürlich gerne eine Spende, die er sofort in eine Sammelbüchse gesteckte. Die Kinder bekamen reichlich Süßigkeiten. Ein Teil davon wurde auf alle Sternsinger aufgeteilt und der andere Teil der Tafel gespendet. „Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit“ lautete das Motto der diesjährigen Sammelaktion.

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