Ehrenamtspreis für den Natur- und Vogelschutzverein Maria Veen 

20.09.2017 Reken (pd). Der Natur- und Vogelschutzverein Maria Veen wurde mit dem Ehrenamtspreis der Gemeinde Reken ausgezeichnet.

Seit 2007 wird in Reken ein dieser Preis für herausragendes Engegement vergeben, der den freiwilligen Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern angemessen würdigt. Vorherige Preisträger waren die Nachbarschaft Surendorf, die Löschzüge Groß Reken und Klein Reken, die Blaskapelle, der Heimatverein, das Klein Rekener Team des Kinderkleidermarktes, das Heimatarchiv, das Team der Katholischen öffentlichen Büchereien und das DRK-Blutspendeteam die Auszeichnung in den zurückliegenden Jahren erhielten.

 

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Vogelpark am Drosselweg lobt Bürgermeister Manuel Deitert die Leistung der Ehrenamtler: „Die stets tiptop gepflegte Anlage mit ihren über 400 Sittichen und Papageien in über 80 Volieren ist weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt, ohne jede Frage eine der touristischen Attraktionen in Reken und einfach immer einen Besuch wert.“ Die Preisträger seien Vorbilder, deren Leistungen gewürdigt und die in ihrem Engagement bestärkt werden sollen. Gemeinsam mit dem Sparkassen-Filialdirektor Hendrik Hesterwerth und Peter Tönnies, Sparkassen-Geschäftsstellenleiter in Maria Veen, überreichte der Gemeindechef den von der Sparkasse Westmünsterland im Rahmen des Deutschen Bürgerpreises mit 1.000 Euro dotierten Preis stellvertretend für alle Engagierten an den Vereinsvorsitzenden Werner Homoet.


Im Beisein mehrerer Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Maria Veen überreichen Bürgermeister Manuel Deitert (l.), der Sparkassen-Filialdirektor Hendrik Hesterwerth (2.v.l.) und der Maria Veener Geschäftsstellenleiter Peter Tönnies (r.) den Ehrenamtspreis 2016 an den Vereinsvorsitzenden Werner Homoet (3.v.l.).

„Der freiwillige Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern zum Wohl der Gesellschaft lässt sich nicht kaufen, aber ideell anerkennen und finanziell unterstützen. Der von der Sparkasse geförderte Ehrenamtspreis soll dies öffentlich würdigen“, betonte Hendrik Hesterwerth. Zum Ausklang der Preisverleihung bedankte sich Werner Homoet im Namen aller „fleißigen Hände“ des 1971 gegründeten und aktuell 80 Mitglieder starken Natur- und Vogelschutzvereins: „Die Auszeichnung ist ein Ansporn für alle Beteiligten, und das Geld können wir gut gebrauchen. Insbesondere durch die permanent anziehenden Futterpreise steigen die laufenden Kosten ständig, und mit der unumgänglichen Sanierung des Dachstuhls auf unserem Winterhaus haben wir auch noch eine größere Baustelle vor der Brust.“ (hh)

 

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