Bienenvolk zieht am Benediktushof ein

15.09.2017 Maria Veen (bli). Der Sinnesgarten am Benediktushof in Maria Veen ist um eine Attraktion reicher. Rund 8.000 Bienen leben jetzt dort.

Der Imkerverein Reken hatte einen Schaukasten installiert. Günter Baumeister, Mitglied im Imkerverein, und Mitarbeiter des Benediktushofes, kam auf die Idee, im Sinnesgarten einen Bienenstock aufzustellen. Er sorgte ebenso für die Umsetzung seines Vorhabens. Der leidenschaftliche Imker stellte am vergangenen Mittwoch den Gästen sein Projekt vor.

Sechs Waben stecken in dem großen Holzkasten. Durch eine Plastikscheibe auf der Vorderseite hat jeder Besucher die Möglichkeit die fleißigen Tiere bei ihrer Arbeit gefahrlos zu beobachten.

Am Dienstag ist der Bienenstock in seine neue Behausung eingezogen. Es dauerte nur wenige Minuten, bis das Bienenvolk sich daran gewöhnt hatte. „Sobald die Königin drin ist, machen die Arbeiterinnen alles für sie,“ erklärte Günter Baumeister. Über einen Tunnel können die Insekten ein- und ausfliegen.

Der produzierte Honig dient für die Bienen als Nahrungsreserve und wird nicht von den Imkern geerntet. Auf den Informationstafeln entlang des Fußweges und am Bienenhaus gibt es viel Wissenswertes über die Honigbienen nachzulesen.


Das Projekt wurde gefördert durch den Benediktushof Maria Veen, der VR-Bank Westmünsterland, der Spar- und Darlehnskasse Reken, der Sparkasse Westmünsterland und dem Mergelsberg Verlag.



Bernhard Harborg (Benediktushof), Günter Baumeister (Imkerverein, Benediktushof), Werner Grave (Imkerverein), Gisela Salzmann (VR-Bank Westmünsterland), Kersten Bollenberg ( Sparkasse Westmünsterland)

Der Sinnesgarten am Benediktushof ist öffentlich zugänglich. Hier soll jeder die Möglichkeit haben sich zu entspannen. Ziel ist aber auch, die Begegnung zwischen Rekener Bürgern und den Bewohnern zu fördern. Es werden Paten gesucht, die sich bereit erklären, Teile der gesamten Gartenfläche zu bearbeiten. Durch unterschiedliche Stilarten möchte man einen interessanten und abwechslungsreichen Sinnesgarten erhalten. Noch gibt es freie Flächen, die darauf warten gestaltet zu werden.

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