Neue Druckpresse für Rekener Künstler

13.05.2017 Maria Veen (bli). Die Rekener Farbmühle hatte für das Atelier Punktkommastrich eine neue Druckpresse angeschafft. Hierfür erhielt die Künstlergruppe am Samstag von der Reken-Stiftung einen Scheck in Höhe von 600 Euro.


Das Atelier befindet sich im Souterrain unterhalb der Kapelle des Benediktushofes in Maria Veen und wird von den Farbmüllern sowie den Bewohner des Benediktushofes gleichermaßen genutzt.
Während eines Workshops zum Thema Linolschnitt bekamen die Teilnehmer Besuch von Bürgermeister Manuel Deitert und Gabriele Overwiening von der Reken-Stiftung. „Es lohnt sich dieses Atelier finanziell zu unterstützen. Insbesondere auch weil mit sich Kunstverein sich regelmäßig mit der Partnerstadt Rydultowy austauscht und gemeinsame Aktionen durchführt,“ betonte Gabriele Overwiening. Die Druckpresse ist für Hoch- und Tiefdrucke geeignet, dazu gehören Radierungen sowie Linol- und Holzschnitte. Ulrike Benson, 1. Vorsitzende der Rekener Farbmühle, hob hervor, dass dadurch das künstlerische Repertoire erweitert werden kann. „Neben der Malerei bieten sich hiermit mehr Möglichkeiten sich mit grafischen Arbeiten auseinanderzusetzen und andere Bildgestaltungsformen kennenzulernen.“

Bürgermeister Manuel Deitert und Gabriele Overwiening überreichten den Scheck in Höhe von 600 Euro an Ulrike Benson.

Die Druckpresse sollte noch im Rahmen des Wochenend-Workshops zum ersten Mal eingesetzt werden. Der Kurs wird geleitet von Prof. Niec aus Rydultowy. Er zeigte den 10 kunstinteressierte Teilnehmer aus Reken und dem näheren Umfeld den Linoldruck von der Gestaltung bis zum Druck.

Zukünftig möchte die Rekener Farbmühle noch weitere Druckkurse mit verschiedenen Themenschwerpunkten anbieten.

 

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