Beschaulich war`s auf dem 34. Martinsmarkt

7.11.2016 Maria Veen (geg). Die Poststraße entwickelte sich in den letzten Jahren immer mehr als ein Ort der Begegnung. Nicht nur beim Einkaufen, sondern auch bei den dörflichen Festivitäten. So auch beim alljährlichem Martinsmarkt, der jetzt wohl sein endgültiges Zuhause dort gefunden hat.

Der Verzicht auf die sonst üblichen Krammarktstände sei nicht leicht gefallen, berichtete Berthold Kesselmann, der Sprecher des Werbekreises. Die Marktbeschicker sorgten immer  für die Mitfinanzierung der Veranstaltung. Aber letztendlich habe der Wunsch nach Beschaulichkeit gesiegt.
Beschaulich war es dann auch am sonntäglichem Nachmittag. Viele Maria Veener kamen, um sich zu treffen und einige gemeinsame Stunden zu erleben, sich etwas zu erzählen, Kaffee udn Glühwein zu trinken oder ein leckeres Likörchen zu genießen.



Auch der Wunsch nach Weihnachtsdekorationen konnte an mehreren der insgesamt 16 Stände auf dem Markt erfüllt werden. Vereine, Kindergarten und Schule beteiligten sich hier an dem Markt und nutzten gern die Möglichekit die Verienskasse aufzubessern und sich darzustellen.
Der Duft von frisch gebackenen Waffeln war schon aus der Ferne zu erschnuppern. Hüpfburg, Torwandschießen, Roverboardfahren und Kreativstände, gehörten wie genauso wie Auftritte unterschiedlicher Gruppen zum unterhaltsamen Rahmenprogramm. Mit dabei auch der „Benechor“ der fröhlich zum Mitsingen einlud.
Eine kleine „Bimmelbahn“ fuhr die Gäste kostenlos auch rüber ins Gewerbegebiet. Dort hatten der Raiffeisenmarkt und die Firma Gehlmann zur vorweihnachtlichen Ausstellung eingeladen.


Gegen 17 Uhr wurde es dann spürbar voller auf der Poststraße. Die Familien kamen mit ihren Kindern, um auch am Martinsumzug teilzunehmen. Mehr als 200 Martinstüten mit Leckereien hat das Team um den 83jährigen Willi Bernemann dafür gepackt. „Seit 1965 machen wir das schon und solange ich das noch kann bin ich dabei“, berichtete er. Bevor die Leckereien aber den Besitzer wechselten, schauten die Kinder mit ihren Eltern dem Martinsspiel der OGS TheaterAG zu. Dann stieg der „Martin“ (Alfred Lubjuhn) aufs Pferd und führte den langen Lidnwurm mit fantasievollen Laternen an.
Das Highlight zum Schluss des 34. Martinsmarktes war ein großes Feuerwerk, dass die vielen Gäste eine Viertelstunde lang fesselte und in Begeisterung versetzte.

Fotoeindrücke hier:
http://reken-erleben.de/index.php/fotos/martinsmarkt-fotos-gaby-eggert

 

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