Werkstatt-Außenstelle in der neuen Produktionshalle gut eingerichtet

20.09.2016 Maria Veen. „Diese Maschine ist ein echtes High-Tech-Gerät, und wir können damit Kabelbäume mit bis zu 100 Adern in verschiedenen Variationen konfektionieren!“ - Wolfgang Inhestern, Mitarbeiter der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), freut sich mit den Kollegen über die neue Errungenschaft.

Sie ermöglicht den Beschäftigten der Werkstatt-Außenstelle in der Raiffeisenstraße, auch größere Mengen an Kabelbäumen für die deutschlandweite Kundschaft zu fertigen. „Das geht besser als mit unserer alten Maschine“, sagt Lars Böhm und zieht stolz einen fertigen Kabelbaum aus der High-Tech-Maschine.
Lars ist einer von 25 Werkstatt-Beschäftigten und drei Werkstatt-Mitarbeitern, die seit April in der neuen Produktionshalle im Gewerbegebiet arbeiten.

 

Auf dem Bild sieht man Lars Böhm (r.), der einen Kabelbaum aus einer neuen High-Tech-Maschine gezogen hat. Links Wolfgang Inhestern, Mitarbeiter in der WfbM.

Dort hat der Elektro-Bereich der WfbM mit einer Gesamtfläche von nunmehr insgesamt 500 Quadratmetern mehr Platz als vorher; insbesondere Sozial- und Lagerräume sind größer als am vorigen Standort.

Die WfbM des Benediktushofes hat die Halle für zunächst zehn Jahre von der Integrationsfirma Transfair Montage angemietet und dafür einen Mietkosten-Zuschuss von der Behindertenhilfe des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Höhe von rund 190.000 Euro erhalten.

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