Jugendliche absolvieren Rettungsdienst wie die Großen

7.9.2016 Groß Reken. Am Mittwoch hatte das Jugendrotkreuz eine spannende Gruppenstunde zum Thema Rettungsdienst auf dem Stundenplan. Hierbei haben sich die beiden Gruppenleiter Marcel Hüppe und Stefan Niewerth etwas Besonderes einfallen lassen.


Das Szenario: Zwei Mädchen sind nacheinander mit einem Bollerwagen einen Berg herabgefahren Sie kollidierten mit dem Bordstein, und zogen sich Verletzungen wie Schürfwunden und einen Knochenbruch zu.
Die Aufgabe der Jugendrotkreuzler bestand darin, die Erstversorgung vorzunehmen. Dafür haben diese sich den Bulli des DRK Reken wie einen Krankenwagen zusammengepackt und sind dann zum Notfallort gefahren. Vor Ort mussten die Jugendlichen dann die Wunden und den Bruch mit einer Schiene erstversorgen. Natürlich durfte das Puls - und Blutdruckmessen nicht fehlen.


 In einer Nachbesprechung wurden dann beide Notfälle nochmal nachgearbeitet und besprochen wo und in welcher Form man etwas verbessern kann.
Und zu einer Übung gehört natürlich auch, dass das Material wieder aufgerüstet und alles was verbraucht wurde, auch wieder aufgefüllt wird.

Wer sich für die Arbeit des DRK und JRK Reken interessiert, ist gerne eingeladen mal vorbei zu schauen.
Infos gibt es auch unter www.drk-reken.de

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